Gutes Facelift braucht viel Erfahrung
Bei jedem Menschen machen sich früher oder später die ersten Anzeichen des Alterns bemerkbar, wann dies der Fall ist, richtet sich häufig nach der Veranlagung und natürlich auch dem Lebensstil. Heute ist es so, dass die Menschen immer älter werden und in vielen Fällen auch dementsprechend länger fit sind. Daher wollen viele auch so aussehen, wie sie sich fühlen und ein gutes Facelifting (bei Beauty Pro in Berlin) ist dann genau die richtige Wahl.
Da das Gewebe mit dem Altern an Spannkraft und Elastizität verliert und davon neben der Haut auch die Muskulatur, das Binde- und Fettgewebe betroffen sind, bilden sich schnell die ersten Fältchen. Hinzu kommt auch die Umverteilung des Fetts, so dass dabei unter anderem ein Doppelkinn, Hamsterbacken oder auch eine generelle Veränderung der Gesichtsform entstehen kann - auch der Hals kann davon betroffen sein. Dank des Facelifts ist es allerdings möglich, die Uhr um viele Jahre zurück zu drehen. Damit sich das Ergebnis sehen lassen kann, müssen bei einem Facelift alle vom Alterungsprozess betroffenen Gewebsschichten behandelt werden, wozu neben der Haut auch die Muskeln, das Fett, die Sehnen und das Bindegewebe gehören. Ziel ist es, das Gewebe wieder an den ursprünglichen Platz zu bringen. Dabei spricht man auch von einer Tiefenstraffung, die im Gegensatz zum Minilift oder auch Softlift ein frisches, jugendliches und unoperiert wirkendes Gesicht erzeugt. Wobei es sich hier nicht um eine Straffung im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um eine Glättung handelt. Die Spannung und Dynamik der Muskulatur wird wieder hergestellt und das Fett modelliert. Die Qualität des Gewebes spielt dabei übrigens auch eine entscheidende Rolle. Diese Tiefenstraffung hält ein Leben lang und bewirkt, dass die Uhr um zehn bis 15 Jahre zurückgedreht wird – diesen Vorsprung hält man also bis zum Lebensende.
Das Facelift dauert zwischen drei bis fünf Stunden, der Patient erhält eine Vollnarkose. Bei der OP wird zunächst ein Schnitt entlang des Haaransatzes bis hin zum vorderen Ohr, dann verläuft der Schnitt im Ohrinneren weiter, so dass direkt vor dem Ohr keine Narbe zu sehen ist. Anschließend geht der Schnitt vom Ohr zum Nacken, ebenfalls entlang des Haaransatzes, weiter. Anschließend kann die Gesichtshaut und Fettschicht gut abgelöst und das tief liegende Gewebe in Form gebracht sowie mit Fäden fixiert werden. Das überschüssige Gewebe kann auch dazu genutzt werden, eventuell eingefallene Bereiche wieder auszugleichen. Am Ende der OP wird die Haut geglättet und die Wundränder mit Fäden vernäht. Für das Facelift ist demnach viel Erfahrung nötig.